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Nach Bombenfund: Abriss der Carolabrücke fortgesetzt unter strenger Überwachung

**Für Eilige**

Die Abrissarbeiten an der Carolabrücke in Dresden laufen weiter, aber nicht ohne Vorsicht: Nach dem Fund einer Fliegerbombe wurde die Arbeit streng überwacht und an den Plan angepasst.

**Abriss der Carolabrücke fortgesetzt unter strenger Überwachung**

Die Abrissarbeiten an der Carolabrücke in Dresden haben sich nach dem Fund einer Fliegerbombe nicht aufhalten lassen. Die Arbeiter, die sorgfältig mit Munition und Kampfmitteln umgehen müssen, sind jedoch jetzt sehr vorsichtig, um keine Gefahr für sich selbst oder andere zu bilden.

Der Ausnahmezustand wegen des Bombenfundes und der Entschärfung am Donnerstag ist gerade abgeklungen. Die Arbeiter haben ihren Arbeitsplatz weiter ausgebaut, um mit einem anderen Winkel und zwei Greifern arbeiten zu können. Dies soll helfen, die beiden noch im Fluss liegenden Brückengelenke aus Stahl sicher zu bergen.

Die Stadtverwaltung hat den sogenannten Havariemaßnahmeplan um eine Alarmkette für Kampfmittelfunde erweitert. Dies soll gewährleisten, dass bei weiteren Funden schnell gehandelt werden kann und die Arbeiter in Sicherheit gebracht werden können.

Zusätzlich wird ein Experte für Munition- und Kampfmittelräumung an den Arbeitsschritten beteiligt. Er überwacht genau, was die Bagger aus dem Fluss bringen und beurteilt, ob es sich um gefährliche Stoffe handelt.

Die Sondierung der Elbe auf weitere Kampfmittel wie Weltkriegsbomben ist laut Stadt nicht möglich, da im Fluss liegende Reste des Bewehrungsstahls der Brücke zu vielen Störungen führen würden.

Das Ziel ist es, die Arbeiten so schnell und sicher wie möglich abzuschließen, um den Schiffsverkehr auf der Elbe wieder für unaufschiebbare Fahrten zu ermöglichen.

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**Mehr Wissen:**

**Havariemaßnahmeplan**
Der Havariemaßnahmeplan ist ein Maßnahmenkatalog der Stadtverwaltung Dresden, um bei Unfällen oder Gefahrensituationen schnell und effektiv reagieren zu können. (https://de.wikipedia.org/wiki/Havariemaßnahme)

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