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Waldbrand in der Gohrischheide: Feuerwehr kämpft gegen Flammen

Waldbrand in der Gohrischheide: Ein katastrophales Feuer, das die Feuerwehr aus aller Herren Länder rief - und wie wichtig das Ehrenamt war, um den Brand zu unterwerfen.

Waldbrand in der Gohrischheide: Ein Kampf gegen die Flammen

Der Waldbrand in der Gohrischheide in Pirna war am 1. Juli ausgebrochen und hatte bereits dann viele Menschen und Tiere betroffen. Am nächsten Tag wurde das Feuer zunächst nicht mehr kontrollierbar, ein zweiter Brandherd kam hinzu und die Flammen zogen bis Dresden und in den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Ein Katastrophenalarm wurde am 3. Juli ausgelöst und Hunderte Feuerwehrleute kämpften in den folgenden Tagen gegen die Flammen, die Löscharbeiten erwiesen sich als schwierig und gefährlich aufgrund der Alt-Munition im Boden.

Brandherde und Rauchüberwachung

Das Feuer hatte bereits am 2. Juli einen zweiten Brandherd, was die Situation noch weiter komplizierter machte. Der Rauch des Feuers zog bis Dresden und in den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und sorgte für große Sorge bei den Einwohnern. Die Feuerwehr Pirna unterstützte die Einsatzkräfte vor Ort und übernahm eine Führungsfunktion innerhalb des 'Wassertransportzuges 1' des Landkreises.

Einsatz der Feuerwehr

Die Feuerwehr Pirna unterstützte die Einsatzkräfte vor Ort, die selbst um die Lösung des Brandes kämpften. Zehn Kameraden aus den Ortswehren Neundorf, Liebethal, Graupa, Copitz und Altstadt waren mehrere Tage im Einsatz. Die Feuerwehr Pirna übernahm eine Führungsfunktion innerhalb des 'Wassertransportzuges 1' des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Ehrenamtliche Helfer

Die Stadt Pirna unterstützte die Feuerwehrkräfte ehrenamtlich. Die Feuerwehr Pirna hat rund 180 aktive Feuerwehrleuten, von denen etwa 85 Prozent ehrenamtlich tätig sind. Der Großeinsatz zeigte, wie wichtig das Ehrenamt sei, um Schadenslagen zu bewältigen und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Fakten

  • Ein Waldbrand in der Gohrischheide ereignete sich
  • Hunderte Feuerwehrleute kämpften gegen Flammen
  • Die Flammen zogen bis Dresden und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
  • Ein ehrenamtlicher Einsatz zeigte, dass Helfer den Unterschied machen können
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